Baggerloch abfischen in Kaarst

Liebe Sportkameraden,

gestern hatten wir unsere Fischrettungsaktion in Kaarst.

Ein Baggerloch, welches ca. 50 Jahre bestand soll recht kurzfristig zugeschüttet werden

und wir vom ASV Erkrath, haben es uns zur Aufgabe gemacht die Fische dort zu retten

und aus diesem Grund mit unserem Schleppnetz abzufischen.

Nachdem einiges an Planung und Vorbereitung durch den Einsatz unseres Vorstandes

diese Aktion ermöglicht hat, ist so etwas aber natürlich erst machbar, wenn möglichst

viele helfende Hände die Arbeit durchführen.

So trafen gut 10 ASVler mit ein paar Freunden sowie einigen Nachzüglern gestern um

8 Uhr an der Hütte ein um nach den letzten Vorbereitungen in Kolonne nach Kaarst

zu fahren.

Dort angekommen haben uns die dortigen Gegebenheiten erst einmal ein wenig unserer

Euphorie genommen. Der Platz dort war kaum begehbar, geschweige denn befahrbar.

Ich habe vorher noch nie beim begehen eines Gewässergrundstückes eine erwachsene

Person bis zu Hüfte in faustgroßem Kies und Schlamm versinken sehen.

Gestern ist es einigen von uns passiert und das bei diesem nasskalten Wetter.

Aber wir sind Mitglieder des ASV Erkrath und wenn wir uns etwas vorgenommen haben,

ziehen wir es gemeinsam auch irgendwie durch.

Die Leute die dort arbeiten waren so nett und haben uns mit einem Radlader sowie einer

Planierraupe unterstützt.

Nachdem wir alle in unsere Wathosen geschlüpft sind und Kescher, Netz und Behälter

an das Baggerloch geschafft wurden, ging es an die Arbeit.

Wir ließen das Boot zu Wasser und montierten den Elektromotor um dann das Netz

erstmalig in einem großen Bogen über die Wasserfläche zu ziehen.

Durch pure Manneskraft unserer gesamten Gruppe wurde unsere ersten „Beute“ in

Form eines riesigen Schlammlumpen an Land gehievt. Und dann wurde schnellstmöglich

mit den Händen im Schlamm gewühlt um möglichst viele Fische aus dem Matsch zu retten.

Schon bei dieser „ersten Fuhre“ hatten wir bestimmt 10-15 sehr kapitale Aale und einiges

an Kleinfisch im Netz, welche wir sogleich in unsere Behälter verfrachtet haben. Wenn ich

hier sage sehr kapitale Aale, dann meine ich das auch so, wenn gut 10 erfahrene Petri-Jünger

beim erblicken des ersten Aales gemeinsam ein lautes „Bohhhhhhhhh“ von sich geben, dann

war es ein richtig guter Fisch! Dabei war es sicher nicht der größte aus dem gesamten Fang.

Ab dem zweiten netzeinholen, war es durch den ganzen Schlamm durch reine Menschenkraft

allein nicht mehr zu schaffen, so dass wir von da an das Netz mit Hilfe der Raupe aus dem

Wasser zogen. Weitere sehr große Aale, ein prächtiger Karpfen, einige kleine Zander, Rotaugen

und Brassen sind uns so noch ins Netz gegangen. Als das Netz dann zum zweiten Mal leer ans

Ufer gezogen wurde und wir mittlerweile alle recht „platt“ und saudreckig waren, begannen

wir langsam damit „Feierabend“ zu machen. Der Fang war unterm Strich nicht ganz so groß,

wie wir insgeheim erhofft hatten aber dennoch haben wir mit viel Arbeit ein paar richtig

prächtige Fische an Land gezogen.

Und ich selbst habe noch gelernt, wie man mit einer Schiffsschraube und einem Schleppnetz

ruck zuck so etwas wie einen Pullover „stricken“ kann ;-)

Uns sowie unser Material vom Schlamm zu befreien, nahm noch einmal eine Menge Zeit

in Anspruch und dann ging es zurück nach Erkrath.

Jetzt nachdem wir die Fische bei uns eingesetzt haben, können wir auch von einem prächtigen

Aal-Besatz in 2013 reden, den sich ja so manch einer unserer Mitglieder noch gewünscht hatte.

Mit ein wenig Glück, können einige unserer „Aal-Angler“ von nun an „armselige“ Erfolge verbuchen.

Warum „armselig“? Weil sie armdicke Aale fangen können, die jeden Angler selig machen würden ;-)

Unser „Haus- und Hof-Elektriker“ hat sich dann zu guter Letzt und Gott sei Dank um unser leibliches

Wohl gekümmert. Bei schmackhaft belegten Brötchen sowie lecker Käffchen und warmen, würzigem

Glühwein, ging es uns allen bald wieder besser!!!

Allen die mitgeholfen haben, noch einmal recht herzlichen Dank! Ihr habt malocht wie die Schweine,

saht aus wie ebensolche aber habt nie die gute Laune oder gar den Bock auf diesem Job verloren!

Mit solchen Leuten im Verein, macht die Vereinsarbeit doppelt Spaß! Ihr seid für Euren/Unseren

Verein da, auch dann, wenn es echt mal Arbeit und Dreck gibt und das erfüllt mich persönlich

mit Stolz! Ihr alle habt einen richtig guten Job gemacht!!!

Noch einmal, vielen lieben Dank,

Kuxi

 

Abfischen in Kaarst



 


Abangeln 2013

Das Wetter war mies und das Beißverhalten war dieses Jahr noch mieser.

Aber dadurch ließ sich der  harte Kern des Vereins nicht beirren.

Etwa 30 Vereinskameraden trafen sich dennoch um gemeinsam den

offiziellen Abschluss der Saison 2013 zu feiern.

Es wurde gemeinsam geangelt, getöttert und lecker gefuttert und ein

zwei Gläschen getrunken.

Wir hatten wieder einmal viel Spaß miteinander und haben lustig

miteinander gefeiert

Schön war auch zu sehen, dass dieses Mal recht viele Vereinskameraden

gemeinsam dieses Fest organisiert und durchgeführt haben. Auch

gab es zum Ende hin eine Menge Hände die gemeinsam für Ordnung

gesorgt haben.

Wie so oft ein gelungenes Fest des ASV-Erkrath, vielen Dank an alle

die geholfen haben.

Hier noch ein paar Bilder:

 



Abangeln 2013


 


 



Herbst-Jugendbiwak 2013

Das letzte Jugendbiwak 2013, war wieder ein voller Erfolg.
 

Dank der Planung sowie der Durchführung durch unseren Jugendwart Thomas sowie 
 durch die tolle Hilfe seiner Frau Myriam, gab es wieder nur zufriedene und glückliche Kids.
Das Wetter war ziemlich durchwachsen und es gab auch schon Biwaks wo von unseren
Jungangler mehr gefangen wurde, aber das ist bei unseren Kids auch nicht das wichtigste!
Gemeinsam Spaß zu haben und dabei auch noch etwas lernen, dass ist für unsere
Angeljugend mindestens ebenso wichtig.
Dank unseres Vereinskameraden Christian, wurde auch das "dazu-lernen" beim Jugendbiwak
nicht vernachlässigt. Er führte für die Kids eine Schulung inkl. Bastelstunde und Testangelphase
durch und hat dazu auch noch die Kosten für das benötigte Material übernommen.
Vielen Dank an alle die bei der Durchführung dieses erfolgreichen Biwaks mitgeholfen haben,


Kuxi
Hier noch ein paar Bilder des Biwaks:  

 



Jugend-Herbsbiwak 2013



 



 

 

Junge Testangler beim ASV.

 Nachdem ich Daniel und Alex  von der Boilie-Schmiede-Essen von unserem

 Jugend-Pfingst-Biwak erzählt habe, erhielt ich von Ihnen Nuss- Fisch- und Birdy-Boilies,

 damit die Kids und Ihre Betreuer sie an unserem Gewässer einmal antesten konnten.

 

 Schon allein die Tatsache das die Kids sich nun als Testangler fühlen durften, wurde

 begeistert aufgenommen. Das Wetter war alles andere als berauschend und auch die

 Vorhersagen für die kommenden Tage war auch nicht sehr hoffnungsvoll.

 

 Nachdem die Zelte aufgebaut waren und die Angelplätze verteilt und belegt wurden,

 wurde mit unserer Hilfe erst einmal sinnvoll angefüttert. Da die Karpfen zurzeit

 bei uns eh nicht sonderlich hungrig wirkten und in diesem Jahr auch noch nicht

 sonderlich gut gebissen hatten, wurde nicht allzu viel angefüttert.

 Meine Wenigkeit und auch der Jugendwart Thomas, machten uns jeweils nur eine

 erfolgsversprechende Futterstelle fertig. Dazu kamen drei Futterplätze von

 drei unserer Jungangler sowie ein Jungangler, der lieber mit PVA-Beuteln

 verschiedene Stellen beangeln wollte.

 Die verbliebenen Jungangler waren mit ihrer „Ausbildung“ noch nicht so weit oder

 besitzen noch keine Karpfenausrüstung, sodass sie sich über Pfingsten mehr den

 Hechten oder dem Feedern verschrieben hatten.

 Ich wollte, dass jeder teilnehmende Testangler sich selbst für ein oder zwei Boiliesorten

 entscheidet und da ich dort am Gewässer auch mit Partikeln immer wieder recht erfolgreich

 war, wollte ich die Birdys aber auch die Fischboilies antesten.

 Ruckzuck waren die „Knicker“ verteilt und die Hoffnungen stiegen.

 

 Bis in die späte Nacht hinein, spielte nicht ein Bissanzeiger sein von uns so geliebtes Lied.

 Nachdem wir noch einmal ein wenig nachgefüttert hatten, gingen wir so gegen 1 Uhr in

 unsere Zelte. Kaum aber hatte ich mich hingelegt und meine Klamotten geordnet, wurde

 ich auch schon wieder aus dem Halbschlaf gerissen. Mein Rechter Bissanzeiger ging ab

 wie die Feuerwehr und zwar ununterbrochen, bis ich in meinen Schuhen und aus dem

 Zelt heraus war. Ich nahm Kontakt auf und nach einem recht kurzen aber heftigen Drill,

 konnte ich einen bildschönen Schuppi auf die Seite legen.

 Natürlich waren auch sogleich einige der Kids und der Thomas bei mir, der letztere

 um mir etwas zu helfen und die Kids begeistert und voller Vorfreude darauf, selbst ein

 so schönes Tier zu fangen. Und schon wollten die meisten Kids nun auch lieber die

 Birdy-Murmeln antesten, weil darauf ja gebissen würde

 

 Nach einer Zigarette ging es dann wieder in die Pofe, ich natürlich mit einem Grinsen im

 Gesicht. Bereits gegen 4 Uhr noch in der gleichen Nacht, wurde ich wieder aus dem

 Schlaf gerissen. Auch diesmal, war es ein vorbildlicher Run und der Bissanzeiger verstummte

 erst, als ich die Rute aus dem Pod nahm. Ein weiterer Schuppenkarpfen hatte sich

 vorgenommen, mich in den nächsten Minuten ein wenig zu beschäftigen und das tat

 er vorbildlich. Da ich diesmal keine Hilfe hatte und der Fisch mich nicht persönlich

 kennenlernen wollte, dauerte es diesmal ein paar Minuten länger bis ich wieder

 grinsend in meinem Zelt verschwand.

 

 Am nächsten Tag, dass Wetter war nicht sehr berauschend, schrie einer unserer Jungangler

 über den ganzen See. Sein erster Run und er stand mit zitternden Knien und verbissenem

 Gesicht die Rute schon in der Hand im Drill.

 Der junge Bursche hörte aufmerksam zu und beherzigte alle Tipps und schon bald, konnte

 er seinen ersten wirklich schönen Spiegler auf die Matte legen. Den ganzen Tag über hatte

 er ein Lächeln auf dem Gesicht und war vollgepumpt mit Adrenalin. Wieder hatten die

 Birdy-Boilies „zugeschlagen“.

 

 Kaum eine Stunde später, machte sich einer unserer jüngsten angehenden Carphunter

 fast in die Hose, als sein Bissanzeiger abpfiff. Ihn musste unser Jugendwart zwar noch

 etwas unterstützen aber schon bald, konnte der kleine Mann seinen ersten Spiegelkarpfen

 vorweisen und war stolz wie Oskar. Eure Fischboilies, haben diesen Fisch überzeugt.

 

 Kurze Zeit später, wurde ich selbst wieder ein wenig nervös. Die mit euren Fischboilies

 bestückte Rute von mir schrie nach Unterstützung und nach einem recht heftigen Drill,

 hatte ich einen Wildkarpfen auf der Matte liegen, welchen ich aufgrund seiner Kraft

 und Ausdauer wesentlich größer geschätzt hatte. Aber dadurch freute ich mich nicht weniger

 über diesen Fisch, im Gegenteil.

 

 Kaum, dass ich wieder ein wenig „runter“ gekommen bin, wurde es in der Jugendgruppe

 wieder unruhig. Ein weiterer Jungangler hatte einen schönen Lauf und auch einen feinen

 Drill. Der Jugendwart musste nur einmal helfend eingreifen und schon hatten wir einen

 Spiegler und damit auch einen stolzen Jung-Carphunter zu verzeichnen. Die Birdy-Murmeln

 zeichneten sich langsam als zu dieser Zeit fängigster Köder aus.

 

 Der Rest des Tages sowie die ganze Nacht verlief ruhig und wir hatten Zeit zum schlafen

 und von unseren Fängen zu träumen. Die Nacht war warm und machte einem noch viel

 wärmeren Tag Platz. Dies führte aber dazu, das die Karpfen ihre Aktivitäten fast komplett

 einstellten. Lediglich unser Jugendwart konnte noch einen nicht allzu großen Spiegler landen,

 welcher ihn aber immerhin vor dem „Schneider“ sein bewahrte und übrigens der erste

 Nuss-Boilie-Treffer war.

 

 Durch das sich fast täglich in der Temperatur um 10°C hoch und runter bewegende Wetter,

 mit wenig Sonne und viel Regen, hatten von da an nur noch unsere Raubfisch-Jungangler

 ein paar Erfolge zu verzeichnen. Dennoch hatten wir eine Menge Spaß und auch einige

 Erfolge.

 

 Besten Dank an die Boilie-Schmiede-Essen für die Testboilies, die Jung-Testangler waren

 begeistert und ich persönlich bin von den Birdys sehr angetan!

 Super Konsistenz, nach Erdbeere riechend und lange am Haar fängig!

 Die dazugehörigen Bilder, befinden sich bereits in den Galerien.

 

 Bis bald,

 Kuxi

 


 

Tauchgang Kurzbericht:

Der heute durchgeführte Tauchgang brachte leider keine der gewünschten

Erkenntnisse. Konnte er auch nicht, weil wir ihn sehr schnell wieder ab-

gebrochen haben. Die Sicht war dermaßen schlecht, dass es keinerlei Sinn

machte weiter zu tauchen.

Wir haben geplant im Frühjahr, wenn weniger Algen und sonstige Schweb-

stoffe im Wasser sind, einen weiteren Versuch durchzuführen.

Anbei noch zwei Fotos, auf dem einen zeigt der Taucher (Jörg) mir an, wie 

kurz trotz der Tauchlampe die Sicht nur ist.

 


Schulungen unserer Angeljugend

 Hallo Liebe Sportfreunde,

 

wir haben in den letzten Monaten wieder diverse Schulungen für unsere Angeljugend

durchgeführt. Es wurden wie immer wieder mal die grundlegenden Angeltechniken

durchgesprochen, vorgeführt und natürlich auch selbst ausprobiert. Spezieller

angesprochen wurden dann Themen wie das Karpfenangeln mit Boilies und Partikeln,

Haken binden, Leadcore spleissen und vieles mehr. Das Angeln gezielt auf Aal, Zander

und Hecht wurde ebenso durchgenommen, dazu haben wir diverse Vorfächer

für Raubfische begutachtet und diese teilweise dann auch selbst hergestellt.

Auch das Thema Feedern, wurde den Kids in vielen Einzelheiten nähergebracht.

Bei einem Biwak haben wir mit unseren Junganglern kleine Spinner selbst gebaut,

welche echt prima gelaufen und auch recht fängig sind.

Schön ist zu sehen, dass die diversen Schulungen auch Früchte tragen und

unsere Jugend immer erfolgreicher in der Lage ist Ihre Zielfische zu fangen.

 

Bedanken möchten wir uns bei allen Vereinskollegen, die Ihr Wissen an unsere

Jugend weitergegeben haben und weiter geben.

Denkt bitte daran, dass wir immer auf der Suche sind nach weiteren Anglern,

die bereit sind unsere Kids weiter zu lehren.

 

Im Anhang findet Ihr noch ein paar Bilder von den Schulungen.



Schulung der Angeljugend


 


 Jugendarbeit

 Liebe Vereinskameraden und Sportfreunde,

 

folgenden Bericht schreibe ich aus purer Überzeugung und aufgrund meiner ausschließlich

positiven Erfahrungen und Erinnerungen.

Es geht um das Thema Jugendwart, ich war selbst als Jugendwart tätig und versuche auch

heute noch unsere Jugendwarte gezielt zu unterstützen.

Aufgrund dieser Tätigkeit, durfte ich schon sehr viele Kinder erleben die ihren ersten Fisch

gefangen haben. Aber auch Kinder, die ihren ersten Fisch verloren haben. Aber auch

Jugendliche, die ihre ersten großen Zielfische gefangen haben durfte ich immer wieder

einmal erleben.

Ich habe strahlende Gesichter, Tränen, Freudentränen und richtig zitternde Knie bei

vielen Junganglern live erleben können. Die unterschiedlichsten kleinen Menschen

im Umgang miteinander zu erleben, diese dann gemeinsam zu lehren und ihre

kleinen und großen Erfolge zu beobachten ist schon etwas Besonderes.  

So habe ich über viele Jahre eine Menge kleiner, junger Freunde gefunden, die

fast alle dankbar sind für alles was man sie lehrt.

Ich habe viele Sportfreunde die sich in unserem Sport auf verschiedene Art

und Weise spezialisiert haben und nicht wenig davon konnte ich schon davon

überzeugen ihr Wissen an Jungangler weiter zu geben. Nicht einer davon, hat

jemals bereut dies getan zu haben, im Gegenteil, jeder von ihnen war

anschließend begeistert von den jungen Anglern.

Dazu kommt, dass man die Kids nach draußen in die Natur bekommt und

sogar ihr Sozialverhalten positiv beeinflussen kann.

Für jeden Verein ist die Jugend äußerst wichtig, weil die Jugend wie

überall sonst auch unsere Zukunft darstellt.

Ihr müsst nun nicht alle Jugendwarte werden, es reicht schon, wenn Ihr die

Art zu Angeln die ihr für euch gefunden und verbessert oder gar perfektionisiert

habt, einfach mal bei einer kleinen Schulung an die Jugend weiter gebt.

Sprecht doch einfach mal einen Termin mit unseren Jugendwarten ab, macht

echt eine Menge Spaß.

Kuxi

 

Im Anhang findet Ihr noch ein paar Fotos, von tollen Momenten die ich mit

Junganglern gemeinsam erleben durfte.



Kuxis Angelkids